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LION-1-Studie


Übersicht

  • An der LION-1-Studie können Patientinnen und Patienten mit chronisch lymphatischer Leukämie (CLL), einem Mantelzell-Lymphom (MCL), Brustkrebs, Eierstockkrebs oder Krebs der Nebennierenrinde teilnehmen.
  • Betroffene können nur teilnehmen, wenn bei ihnen die Standardtherapien nicht oder nicht mehr wirken.
  • LION-1 untersucht, wie sich eine Immuntherapie mit speziellen, genetisch veränderten T-Zellen – den ROR1-CAR-T-Zellen – auf das Fortschreiten der Krebserkrankung auswirkt und welche Nebenwirkungen auftreten.

Studienstatus: Die Studie nimmt Patientinnen und Patienten auf (Rekrutierung offen).

Krebs entsteht durch Veränderungen im Erbgut von Zellen. Prinzipiell kann unser Immunsystem solche veränderten Zellen erkennen und abtöten. Krebszellen sind aber sehr gut darin sich zu "tarnen", zum Beispiel, indem sie sich immer wieder verändern.

Moderne Immuntherapien können dem körpereigenen Immunsystem dabei helfen, Krebszellen besser zu erkennen und sie abzutöten. Dafür gibt es verschiedene Ansätze mit unterschiedlichen Wirkmechanismen.

Bei der CAR-T-Zelltherapie werden körpereigene Immunzellen, die sogenannten T-Zellen, aus dem Blut entnommen und gentechnisch verändert. Sie erhalten dadurch eine künstliche Erkennungsstelle auf ihrer Oberfläche: den sogenannten chimären Antigen-Rezeptor (CAR). Durch diesen Rezeptor können die Immunzellen die Krebszellen erkennen und gezielt angreifen.

In der LION-1-Studie untersuchen Forschende, wie wirksam und verträglich eine neue Variante der CAR-T-Zelltherapie ist. Dabei erkennt der Rezeptor auf den T-Zellen ein Eiweiß-Molekül (Protein) auf den Tumorzellen, das ROR1 genannt wird. Die neue Therapie trägt daher den Namen ROR1-CAR-T-Zelltherapie.

Um welche Krebsart geht es bei LION-1?

An der LION-1-Studie können Patientinnen und Patienten teilnehmen, die an chronischer lymphatischer Leukämie (CLL), einem Mantelzell-Lymphom (MCL), Brustkrebs, Eierstockkrebs oder Krebs der Nebennierenrinde erkrankt sind. Sie müssen außerdem verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Die wichtigsten sind:

  • Die bisherigen klassischen Therapien haben nicht gewirkt.
  • Der oder die Betroffene ist gesundheitlich nicht eingeschränkt oder benötigt nur wenig Unterstützung.
  • Die Krebszellen der Teilnehmenden tragen den Biomarker ROR1 auf der Oberfläche.

Was ist das Ziel der LION-1-Studie?

LION-1 steht für den Studientitel "Eine erste klinische Studie am Menschen zur Bewertung der Sicherheit und Verträglichkeit genetisch veränderter T-Zellen bei ROR1-positiven Tumoren". Er beschreibt die Therapie mit einer neuen Variante von CAR-T-Zellen, den sogenannten ROR1-CAR-T-Zellen.

Ziele der LION-1-Studie

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der LION-1-Studie haben das Ziel,

  • Herauszufinden, wie sicher die Behandlung mit ROR1-CAR-T-Zellen ist,
  • welche akuten und langfristigen Nebenwirkungen auftreten und
  • in welcher Dosierung das Studienmedikament wirkt und wie gut es wirkt.

An der LION-1-Studie können Patientinnen und Patienten teilnehmen, die an chronischer lymphatischer Leukämie, Mantelzell-Lymphom, Brustkrebs, Eierstockkrebs oder Krebs der Nebennierenrinde erkrankt sind. 

Ob eine Teilnahme möglich ist, hängt jedoch nicht nur von der Krebsart ab. Es gibt weitere Voraussetzungen, die zum Teil je nach Tumorart unterschiedlich sind und individuell geprüft werden müssen.

Welche Voraussetzungen das sind, erfahren Sie im Link der entsprechenden Krebsart:

Die LION-1-Studie ist eine:

  • Unverblindete Studie: Sowohl die Studienärzte als auch die Teilnehmenden wissen darüber Bescheid, welche Therapie eingesetzt wird. Fachleute sprechen auch von einer offenen Studie oder einen Open-Label-Studie.
  • Multizentrische Studie: Patientinnen und Patienten können derzeit am Universitätsklinikum Würzburg teilnehmen. Eine Rekrutierung an anderen Studienzentren des NCT ist geplant.
  • Einarmige Studie: Alle Teilnehmenden erhalten dieselbe Behandlung und es gibt keine Kontrollgruppe.
  • Phase-I-Studie: Die Behandlung wird in genau dieser Form zum ersten Mal am Menschen erprobt.

Zum Weiterlesen

Welche Studientypen es gibt, wie sie sich unterscheiden und welche Vor- und Nachteile sie haben, lesen Sie in unserem Übersichtstext zu Krebsforschung.

Ablauf für Patientinnen und Patienten

(1) Registrierung 

Ist die Patientin oder der Patient angemeldet, findet zunächst ein Gespräch im Studienzentrum statt.

Zum Weiterlesen

Wie man sich für LION-1 anmelden kann, finden Sie im gleichnamigen Abschnitt.

Dabei klärt der Studienarzt oder die Studienärztin Teilnehmende ausführlich über die Studie und mögliche Risiken auf. Möchten sie teilnehmen, müssen sie eine schriftliche Einwilligungserklärung abgeben. Diese Unterschrift bedeutet noch nicht, dass die Patienten tatsächlich an der Studie teilnehmen werden. Zunächst müssen die Ärztinnen und Ärzte prüfen, ob sie für die Studie geeignet sind.

(2) Voruntersuchungen zur Eignung

Um festzustellen, ob die Teilnehmenden für die Studie geeignet sind, werden sie gründlich körperlich untersucht. Dabei wird auch Blut abgenommen und untersucht. Bei Frauen, die schwanger werden können, führen die Ärzte einen Schwangerschaftstest durch.

Außerdem benötigen die Ärztinnen und Ärzte viele Informationen. Dazu gehören

  • die Personalien (Alter, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit, etc.),
  • die aktuelle Krankengeschichte mit allen relevanten Befunden und Infos über die bisherigen Therapien,
  • Informationen über frühere Erkrankungen und Begleiterkrankungen,
  • Informationen zu eventuellen Beeinträchtigungen (Leistungsstatus nach ECOG-Status oder Karnofsky Performance Score),
  • Informationen zu aktuellen und früheren Medikamenten und Therapien und den Reaktionen darauf,
  • Informationen zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität.

Darüber hinaus sind möglicherweise weitere apparative und bildgebende Untersuchungen notwendig, eventuell auch die Entnahme von Tumorgewebe. Mit Hilfe der so gesammelten Informationen und Befunde können die Studienärzte entscheiden, ob die Patientin oder der Patient tatsächlich für die Studie geeignet ist. Ist das der Fall, geht es wie folgt weiter.

Gut zu wissen

Welche Untersuchungen bei Ihnen genau erforderlich sind, wird Ihnen der Studienarzt beim Aufklärungsgespräch mitteilen.

(3) Leukapherese

Etwa 4 Wochen vor dem Beginn der Behandlung mit dem Studienmedikament findet die Leukapherese statt. Dabei werden weiße Blutkörperchen (darunter auch die T-Zellen) aus dem Blut der Teilnehmenden isoliert. Aus den T-Zellen wird anschließend das Studienmedikament hergestellt.

Gut zu wissen

Das Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) in Leipzig stellt aus den entnommenen weißen Blutkörperchen das Studienmedikament her. Dieser Prozess dauert etwa 2 Wochen.

Die Leukapherese läuft folgendermaßen ab: 

  • Das Blut wird über eine Vene im Arm durch ein spezielles Gerät geleitet: Es filtert die weißen Blutkörperchen heraus. Aus ihnen werden später im Labor die CAR-T-Zellen hergestellt.
  • Dann wird das Blut über einen zweiten Venenzugang zurück in den Körper geleitet.
  • Die Leukapherese dauert 3 bis 5 Stunden und ist in der Regel schmerzfrei.
  • Sie findet im Studienzentrum statt.

Zusammen mit der Leukapherese wiederholen die Ärztinnen und Ärzte die Tests auf Virusinfektionen.

Überbrückende Antitumorbehandlung

In der Zeit zwischen der Registrierung und der Leukapherese ist es prinzipiell möglich, die bisherige Antitumorbehandlung fortzusetzen. So ist sichergestellt, dass sich der Tumor in diesem Zeitraum nicht ungehindert ausbreitet. 

Manche Wirkstoffe sind allerdings einige Wochen vor der Behandlung mit dem Studienmedikament nicht mehr gestattet. Welche genau, erfahren die Teilnehmenden von den Studienärztinnen und -ärzten. 

(4) Behandlung

Aufnahme ins Krankenhaus: Die Teilnehmenden werden schon etwa 5 Tage vor der ersten Behandlung mit dem Studienmedikament stationär aufgenommen. In dieser Zeit stehen Untersuchungen und Vorbereitungen auf die Therapie an.

Vorbereitende Chemotherapie: Damit die Behandlung so gut wie möglich wirkt, ist es zunächst notwendig, einen Teil der Immunzellen aus dem Blut zu entfernen. Fachleute sprechen dabei von einer Lymphodepletion. Dadurch können sich die veränderten Immunzellen im Studienmedikament später besser ausbreiten und konkurrieren nicht mit bereits vorhandenen Immunzellen. Die Teilnehmenden erhalten dafür über 3 Tage eine spezielle, bereits zugelassene Chemotherapie.

Behandlung: 2 Tage nach der Chemotherapie erhalten die Patientinnen und Patienten das Studienmedikament. Es enthält die eigenen, gentechnisch veränderten CAR-T-Zellen. Das Medikament wird über eine einmalige Infusion in die Armvene oder einen zentralen Venenkatheter geleitet. Das dauert etwa 30 Minuten und ist in der Regel schmerzfrei.

Überwachung: Während und nach der Therapie überwachen die behandelnden Ärztinnen und Ärzte die Teilnehmenden sehr genau. So stellen sie sicher, dass Nebenwirkungen schnell erkannt und gegebenenfalls behandelt werden.

Wie lange muss man in der Klinik bleiben?

Da Nebenwirkungen auch noch Tage nach der Behandlung auftreten können, bleiben die Patientinnen und Patienten noch für mindestens 12 Tage im Krankenhaus. Insgesamt dauert der stationäre Aufenthalt also etwa 18 Tage.

(5) Nachsorge nach der Behandlung

Nach der Entlassung aus der Klinik besuchen die Teilnehmenden das Studienzentrum in regelmäßigen Abständen zu Untersuchungen:

  • Im 1. Monat wöchentlich
  • Im 2. Monat alle 2 Wochen
  • Vom 3. bis zum 6. Monat einmal im Monat
  • Je einmalig nach 9 und 12 Monaten

Weil das Studienmedikament genetisch veränderte Zellen enthält, sind über einen Zeitraum von 15 Jahren jährliche Verlaufskontrollen gesetzlich vorgeschrieben. Nach den Nachsorgeuntersuchungen im 1. Jahr werden die Teilnehmenden daher einmal jährlich in das Studienzentrum gebeten oder telefonisch kontaktiert.

Das sind mögliche Vorteile einer Teilnahme an der LION-1-Studie:

  • Für Patientinnen und Patienten, bei denen alle üblichen und bewährten Behandlungsmöglichkeiten bereits ausgeschöpft sind, kann die Teilnahme an der LION-1-Studie eine weitere Therapieoption eröffnen.
  • Durch die Studientherapie besteht die Chance auf eine möglicherweise wirksame Behandlung, die das Tumorwachstum verlangsamen oder den Tumor sogar verkleinern kann. Dies kann im besten Fall dazu beitragen, die Lebenserwartung zu verlängern.
  • Wenn die Behandlung gut anschlägt, können sich zudem tumorbedingte Beschwerden und Symptome verbessern, was die Lebensqualität erhöhen kann.
  • Die Studienergebnisse tragen zur Gewinnung neuer Erkenntnisse bei, die künftigen Patienten helfen werden. Bei Einverständnis können entnommene Blut- und Gewebeproben für zukünftige Forschungsprojekte eingelagert werden.
     

Durch die Teilnahme an der LION-Studie können aber auch Nachteile entstehen:

  • Die untersuchte Immuntherapie mit ROR1-CAR-T-Zellen kann Risiken und Nebenwirkungen mit sich bringen. Diese können unterschiedlich schwer ausfallen.
  • Auch die notwendigen Untersuchungen können mit gewissen Belastungen oder möglichen Risiken verbunden sein – zum Beispiel durch Blutentnahmen, Entnahmen von Gewebeproben, Bildgebungen oder andere medizinische Tests.
  • Hinzu kommt, dass die Behandlung im Rahmen der LION-1-Studie zum ersten Mal an Menschen ausprobiert wird. Deshalb ist noch nicht bekannt, wie gut sie verträglich ist und welche Nebenwirkungen bei Menschen auftreten können.

Wichtig zu wissen: Die Studienärztinnen und -ärzte klären Sie umfassend über alle möglichen Risiken, Nebenwirkungen und Untersuchungen auf und unterstützen Sie dabei, eine gut informierte Entscheidung zu treffen. Sie können Sie auch über Behandlungsoptionen aufklären, die anstelle der Studienteilnahme in Ihrer Situation möglich sind. 

Sie haben ausreichend Zeit zu entscheiden, ob Sie an der Studie teilnehmen möchten. Die Teilnahme ist freiwillig, Sie können jederzeit ohne Nennung von Gründen die Studie beenden. Stellen Sie Fragen, wenn Sie etwas nicht verstehen.

Gut zu wissen

Nach der Behandlung im Krankenhaus sollten die Teilnehmenden ein Familienmitglied oder eine Betreuungsperson um sich haben. So ist sichergestellt, dass sie Hilfe bekommen, falls es ihnen gesundheitlich plötzlich schlechter geht.

Zum Weiterlesen

Welche Vorteile die Teilnahme an einer klinischen Studie ganz allgemein hat und ob es auch Nachteile geben kann, lesen Sie in dem Übersichtstext zu klinischen Studien.

Wo wird die Studie durchgeführt?

Krebspatientinnen und -patienten können an der LION-1-Studie am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) teilnehmen. Die Möglichkeit zur Teilnahme an an anderen Studienzentren innerhalb des NCT (Köln, Berlin) wird gerade vorbereitet.

Welche Kosten kommen auf die Teilnehmenden zu?

Die Studienteilnahme ist für Patientinnen und Patienten kostenlos. Sie erhalten keine Aufwandsentschädigung oder Bezahlung. Es ist jedoch möglich, sich eventuell anfallende Fahrtkosten zum Studienzentrum erstatten zu lassen.

Falls Sie Fragen zur Finanzierung der Studie haben, können Sie diese dem Studienteam stellen, beispielsweise beim Aufklärungsgespräch.

An der Studie können insgesamt bis zu 46 Patientinnen und Patienten teilnehmen. Sie werden in 2 Gruppen aufgeteilt: 

  • Eine Gruppe umfasst Menschen mit CLL oder Mantelzell-Lymphom – also Krebserkrankungen des Blutes.
  • Die andere Gruppe besteht aus Personen mit soliden Tumoren, nämlich Brustkrebs, Eierstockkrebs oder Krebs der Nebennierenrinde. 

Pro Gruppe können mindestens 5 und höchstens 23 Teilnehmende eingeschlossen werden.

Aktuell ist die Rekrutierung offen. Das bedeutet die Studie nimmt noch Teilnehmende auf – voraussichtlich noch bis Dezember 2027. Wie viele Plätze noch frei sind, erfahren Interessierte beim koordinierenden Studienzentrum.

Wichtig zu wissen

Wie viele Patientinnen und Patienten genau aufgenommen werden, hängt davon ab, welche und wie starke Nebenwirkungen bei den ersten Teilnehmenden auftreten.

Grundsätzlich kann jeder Onkologe oder jede Onkologin Patienten für LION-1 anmelden.

Behandelnde Onkologen können aus ihrer Sicht möglicherweise geeignete Patienten unter Lion-1-at-ukw.de formlos anmelden. Daraufhin wird das nächstgelegene Studienzentrum mit Ihnen Kontakt aufnehmen und einige Vorabinformationen über Ihre Erkrankung einholen. Die Studienärzte prüfen dann, ob eine Teilnahme möglich ist.

Interessierte Krebserkrankte sollten daher zunächst mit ihrem behandelnden Arzt oder ihrer Ärztin sprechen. So lässt sich klären, ob die Studie prinzipiell für sie infrage kommt. Ist das der Fall, kann die Ärztin oder der Arzt Kontakt zum Studienzentrum aufnehmen.

Ist eine Teilnahme grundsätzlich möglich? Dann folgt ein Aufklärungsgespräch an einem der Studienzentren.

Weiterführende Informationen erhalten Interessierte von den Studienzentren.

Verantwortlicher Studienleiter:

Prof. Hermann Einsele
Universitätsklinikum Würzburg
Medizinische Klinik und Poliklinik II
Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg 

Wissenschaftliche Veröffentlichungen (Auswahl)

Berger C, Sommermeyer D, Hudecek M, et al. Safety of targeting ROR1 in primates with chimeric antigen receptormodified T cells. Cancer Immunology. 2015 Feb. 3(2):206-16. doi: 10.1158/2326-6066

Hudecek M, Schmitt TM, Baskar S, et al. The Bcell tumor-associated antigen ROR1 can be targeted with t cells modified to express a ROR1-specific chimeric antigen receptor. Blood. 2010 Nov. 25;116(22):4532-41. doi: 10.1182/blood-2010-05-283309.

Hudecek M, Lupo-Stanghellini MT, Kosasih PL, et al. Receptor affinity and extracellular domain modifications affect tumor recognition by ROR1-specific chimeric antigen receptor T cells. Clin Cancer Res. 2013 Jun. 15;19(12):3153-64. doi: 10.1158/1078-0432

Turtle CJ, Hanafi LA, Berger C, et al. Immunotherapy of non-Hodgkin's lymphoma with a defined ratio of CD8+ and CD4+ CD19-specific chimeric antigen receptor-modified T cells. Sci Transl Med. 2016 Sep. 7;8(355):355ra116. doi: 10.1126/scitranslmed.aaf8621.


Diese Studienbeschreibung wurde anhand der Studienunterlagen von Autorinnen des Krebsinformationsdienstes unter der Leitung von Dr. S. Weg-Remers erstellt.