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DELPHI


Übersicht

  • An der DELPHI-Studie können Patientinnen und Patienten mit Tumoren im hinteren Rachen (Oropharynx) teilnehmen.
  • Bei ihrer Krebserkrankung muss es sich um ein bereits operiertes Plattenepithelkarzinom handeln. Außerdem muss eine Strahlentherapie mit oder ohne gleichzeitige Chemotherapie als nächster Behandlungsschritt geplant sein.
  • DELPHI untersucht, wie sich eine niedrigere Bestrahlungsdosis nach der Operation auf das Rückfallrisiko und die langfristigen Nebenwirkungen auswirkt.

Studienstatus: Das Programm nimmt aktuell Patientinnen und Patienten auf (Rekrutierung offen).

Nicht alle Krebszellen sind gleich. Sie unterscheiden sich durch ihre biologischen und genetischen Eigenschaften. Diese Unterschiede beeinflussen auch, wie gut eine bestimmte Therapie wirkt. Deswegen kann es sein, dass eine Behandlungsart bei einer Person sehr gut anschlägt und bei einer anderen nicht oder weniger gut. 

Forschende beobachten solche Unterschiede sehr genau. Manchmal können sie dadurch Rückschlüsse auf einen Zusammenhang zwischen einer Tumoreigenschaft und der Behandlungswirkung ziehen. Durch solche Forschungsergebnisse können Betroffene gezielter behandelt werden. 

Wichtig für DELPHI

Es gibt Hinweise darauf, dass eine Strahlentherapie bei Tumoren im hinteren Rachen, die durch eine Infektion mit Humane Papillomviren, HPV entstanden sind, besonders wirksam ist.

Deswegen untersuchen Forschende in der DELPHI-Studie, ob bei Patientinnen und Patienten mit solchen Tumoren eine geringere Strahlendosis nach der Operation ausreicht. Sie erhoffen sich davon weniger Nebenwirkungen bei gleichem Behandlungserfolg.

Gut zu wissen

Nach aktuellem Stand der Forschung schätzen Forschende, dass in der untersuchten Erkrankungssituation auch bei Bestrahlung mit einer geringeren Strahlendosis nicht mehr Rückfälle auftreten.

Um welche Krebsart geht es bei DELPHI?

An der DELPHI-Studie können Patientinnen und Patienten mit Plattenepithelkarzinom im hinteren Rachen teilnehmen. Sie müssen aber verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Die wichtigsten sind:

Welche sonstigen Voraussetzungen gelten, damit Patientinnen und Patienten an der Studie teilnehmen können, lesen Sie im Abschnitt Für wen ist die Studie geeignet?

Was ist das Ziel der DELPHI-Studie?

DELPHI ist eine Abkürzung für den Studientitel "De-Eskalation der adjuvanten Radio(chemo)therapie für HPV-positive Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinome. Eine Phase I Studie zur Reduktion der Spättoxizität". Übersetzt bedeutet das: 

Forschende untersuchen in einer Phase-I-Studie

  • bei Patientinnen und Patienten mit HPV-bedingten Plattenepithelkarzinomen des hinteren Rachens (Oropharynx),
  • ob sich die Strahlendosis bei einer ergänzenden Strahlentherapie oder Strahlen-Chemotherapie vermindern lässt,
  • um herauszufinden, ob sich dadurch Spätfolgen verringern lassen, ohne die Heilungschancen zu verschlechtern.


Ziele der DELPHI-Studie

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der DELPHI-Studie haben das Ziel,

  • zu zeigen, dass für die oben genannte Gruppe Erkrankter  nach der Operation auch eine geringere Strahlendosis sicher ist.
  • die Häufigkeit von Rückfällen nach einer Strahlentherapie mit geringerer Strahlendosis zu bestimmen.
  • akute und langfristige Nebenwirkungen der Strahlentherapie mit geringerer Strahlendosis zu erfassen.
  • eine geringere, aber sichere Strahlendosis zu finden, um Untersuchung mit einer größeren Patientengruppe fortzusetzen.
     

Patientinnen und Patienten können an der Studie teilnehmen, wenn alle der folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: 

  • Der oder die Teilnehmende ist 18 Jahre oder älter.
  • Dem oder der Teilnehmenden wurde ein Plattenepithelkarzinom im hinteren Rachen sowie dazugehörende Lymphknoten entfernt.
  • Das Tumorboard empfiehlt nach der Operation eine Strahlentherapie oder Strahlen-Chemotherapie.
  • Der oder die Betroffene ist gesundheitlich nicht oder nur wenig eingeschränkt: Fachleute stufen den Leistungsstatus nach der Eastern Cooperative Oncology Group (ECOG) mit 0 oder 1 ein.
  • Die Patientin oder der Patienten ist bereit, eine schriftliche Einverständniserklärung zu unterschreiben.
  • Die Patientin oder der Patient ist dazu bereit, notwendige Termine und Untersuchungen im Rahmen der Studienbeobachtung einzuhalten. Er oder sie ist einverstanden, Fragebögen zum eigenen Befinden auszufüllen.

Gut zu wissen

Starke Raucher/Raucherinnen können ausschließlich in der Kontrollgruppe an der Studie teilnehmen.


Patientinnen und Patienten können an der Studie nicht teilnehmen, wenn mindestens einer der folgenden Punkte zutrifft:

  • Der Krebs hat Metastasen gebildet oder es gibt Hinweise auf Metastasen.
  • Nach der Operation ist ein sichtbarer Tumorrest vorhanden.
  • Zwischen der letzten Operation und dem geplanten Beginn der Bestrahlung sind mehr als 7 Wochen vergangen.
  • Eine frühere Bestrahlung macht eine erneute Bestrahlung im gleichen Bereich zu riskant.
  • Es gibt medizinische Gründe, die gegen die üblicherweise empfohlene Bestrahlung oder die Kombination aus Bestrahlung und Chemotherapie sprechen.
  • Der oder die Teilnehmende war schon einmal an einem Tumor im Kopf-Hals-Bereich erkrankt.
  • Es bestand in den 5 Jahren vor Studienbeginn bereits eine andere Tumorerkrankung (außer: Basaliome der Haut, in-situ Tumore des Gebärmutterhalses oder der Brust oder ähnliche Tumore, die als sehr wahrscheinlich geheilt gelten)
  • Die Halslymphknoten wurden bei der OP nicht entfernt.
  • Für Frauen: Die Patientin ist schwanger oder stillt.
  • Der Patient oder die Patientin nimmt bereits an einer anderen Studie zur Krebsbehandlung teil. Erlaubt ist nur die Teilnahme an Beobachtungsstudien oder Studien zur unterstützenden Behandlung (Supportivtherapie).
  • Die betroffene Person ist aufgrund einer Erkrankung oder anderer Begleitumstände nicht in der Lage, Art und Umfang sowie mögliche Folgen der klinischen Studie zu beurteilen.
  • Es gibt Anzeichen, dass die Patientin oder der Patient nicht ausreichend gut mit dem Behandlungsteam zusammenarbeitet.
  • Die schriftliche Einwilligung fehlt.

Die DELPHI-Studie ist eine:

  • multizentrische Studie: Patientinnen und Patienten können in verschiedenen Studienzentren in Deutschland teilnehmen.
  • zweiarmige Studie: Die Studie vergleicht 2 Gruppen von Teilnehmenden miteinander.
  • nicht randomisierte Studie: Die Patientinnen und Patienten werden nicht zufällig, sondern gezielt und nach bestimmten Merkmalen im zeitlichen Ablauf der Studie in die Kontroll-, bzw. die Behandlungsgruppe eingeteilt.
  • Therapiestudie: Ärzte untersuchen dabei eine veränderte Variante einer bewährten Behandlung.
  • Phase-I-Studie: Die Behandlung wird zum ersten Mal am Menschen erprobt.

Zum Weiterlesen

Welche Studientypen es gibt, wie Sie sich unterscheiden und welche Vor- und Nachteile Sie haben, lesen Sie in unserem Übersichtstext zu klinischen Studien.

Ablauf für Patientinnen und Patienten

(1) Registrierung 

Ist die Patientin oder der Patient angemeldet und für DELPHI geeignet, findet ein Beratungsgespräch im jeweiligen Studienzentrum statt. 

Zum Weiterlesen

Wie man sich für DELPHI anmelden kann, finden Sie im gleichnamigen Abschnitt.

Dabei klärt der Studienarzt oder die Studienärztin die Teilnehmenden ausführlich über die Studie auf. Möchten sie teilnehmen, müssen sie eine schriftliche Einwilligungserklärung abgeben. Dabei können sie auch angeben, ob sie über eventuell zusätzlich gefundene erbliche Krankheitsrisiken informiert werden möchten.

(2) Laboruntersuchungen, HPV-Test

Für die Untersuchung benötigen die Forschenden Blutproben und eine Probe des bereits zuvor operativ entfernten Tumors. Diese Probe wird im Labor untersucht, um nachzuweisen, ob der Tumor durch eine Infektion mit dem Humanen Papillomvirus (HPV) verursacht wurde. Bis die Teilnehmenden das Ergebnis der Untersuchung erfahren, dauert es etwa 1–2 Wochen. Blut- und Gewebeproben werden eingelagert und für weiterführende Forschungsarbeiten verwendet.

(3) Erste Studienphase und Zwischenanalyse

In einer ersten Studienphase wurden die Teilnehmenden je nach Ergebnis des HPV-Tests der Behandlungs- oder der Kontrollgruppe zugeordnet. Teilnehmende mit HPV-positiven Tumoren in der Behandlungsgruppe erhielten im Regelfall eine konventionelle Strahlentherapie mit niedrigerer Strahlendosis (intensitätsmodulierte Radiotherapie, IMRT). 

Patienten mit HPV-negativen Tumoren erhielten in der Kontrollgruppe die Bestrahlung in der üblichen Dosis.

Teilnehmende mit hohem Rückfallrisiko erhielten in beiden Gruppen zusätzlich zur Bestrahlung eine Chemotherapie.

Gut zu wissen

Die Behandlung dauert etwa 5–6 Wochen. In der Zeit der Bestrahlung finden wöchentliche Kontrolltermine statt. Nach der Behandlung finden in den ersten 2 Jahren vierteljährliche Nachsorgetermine statt. Danach sind für weitere 3 Jahre halbjährliche Nachsorgeuntersuchungen geplant.

Eine Zwischenauswertung hat ergeben, dass durch die verringerte Strahlendosis bisher nicht mehr Rückfälle in der Behandlungsgruppe aufgetreten sind. Daher wird die Studie nun wie folgt fortgesetzt:

(4) Zweite Studienphase - Aufnahme weiterer Teilnehmender

Die Forschenden können in der zweiten Studienphase nun weitere Teilnehmende den Studiengruppen zuordnen:

  • Behandlungsgruppe: In diese Gruppe kommen 60 Teilnehmende, deren Tumor durch eine HPV-Infektion entstanden ist. Sie erhalten die Strahlentherapie mit einer noch niedrigeren Dosis, als die Teilnehmenden in der ersten Studienphase.
  • Kontrollgruppe: In diese Gruppe kommen alle Teilnehmenden, deren Tumor nicht durch eine HPV-Infektion entstanden ist. Sie erhalten die Bestrahlung in der üblichen Dosis.

In allen Gruppen erhalten Teilnehmende mit hohem Rückfallrisiko zusätzlich eine Chemotherapie.

Nachsorgeuntersuchungen

Nachsorgeuntersuchungen finden zu verschiedenen Zeitpunkten statt:

  • Einmalig 6 Wochen nach Ende der Behandlung
  • Bis 2 Jahre nach Ende der Behandlung alle drei Monate
  • Danach bis 5 Jahre nach Ende der Behandlung alle 6 Monate.

Patientinnen und Patienten, die eine Strahlentherapie mit Protonen erhalten (intensitätsmodulierte Protonentherapie, IMPT), können an der Studie teilnehmen und werden zusätzlich in den Gruppen mitgeführt. Eine Protonentherapie ist nicht an allen Studienzentren möglich. Eine Zwischenauswertung der gesammelten Daten nach 24 Monaten zeigte, dass bei den ersten 10 Teilnehmenden in der Behandlungsgruppe weniger als 2 Rückfälle aufgetreten sind. Dadurch kann die Studie nun mit einer noch geringeren Strahlendosis fortgesetzt werden. 

Gut zu wissen

Die Strahlentherapie mit Protonen ist eine neue Methode der Strahlentherapie. Sie soll den Tumor noch gezielter treffen und dadurch gesundes Gewebe schonen. 

(5) Abschließende Analyse der Daten

Wenn alle Teilnehmenden eine 24-monatige Zeit der Nachbeobachtung durchlaufen haben, werten die Forschenden die Daten aus. Je nach Ergebnis können sie dann eine sichere Strahlendosis für eine weitere Studie festlegen.

(6) Nach Ende der Studie

Nach dem Ende der Studie stehen den Teilnehmenden dieselben Nachsorgeuntersuchungen zu wie Betroffenen, die nicht an der Studie teilnehmen.

Zusätzliche Verpflichtungen der Teilnehmenden

Zusätzlich zum üblichen Behandlungsablauf sollen die Patientinnen und Patienten im Rahmen der Studie mehrmals Fragebögen zu ihrer Lebensqualität beantworten – vor und nach der Behandlung, sowie bei den Nachsorgeuntersuchungen. 

Auch zusätzliche Blutentnahmen vor und während der Therapie sind vorgesehen.

Das sind mögliche Vorteile einer Teilnahme an der DELPHI-Studie:

  • Eine sehr gut kontrollierte Therapie und Nachsorge.
  • Bei Aufnahme in die Behandlungsgruppe besteht die Chance auf geringere Nebenwirkungen, Langzeit- und Spätfolgen der Strahlentherapie.
     

Durch die Teilnahme an der DELPHI-Studie können aber auch Nachteile entstehen:

  • Nach aktuellem Stand der Wissenschaft schätzen Forschende auch die Bestrahlung mit geringerer Strahlendosis als sicher ein. Dennoch könnte das Risiko eines Rückfalls leicht erhöht sein, wenn man der Gruppe mit der geringeren Strahlendosis zugeteilt ist.
  • Nebenwirkungen, Langzeit- und Spätfolgen der Strahlentherapie können in allen Gruppen auftreten. Nach aktuellem Stand des Wissens überwiegt der Nutzen der Strahlentherapie diese Risiken.
  • Die Blutentnahmen im Rahmen der Studie bergen geringe Risiken wie beispielsweise Einblutungen, Nervenschädigungen durch eine Fehlpunktion oder Entzündungen.
  • Es werden im Rahmen weiterführender Laboruntersuchungen eventuell genetische Veränderungen gefunden, die ein höheres Risiko für bestimmte Erkrankungen bedeuten. Die Teilnehmenden erfahren dann (wenn sie der Weitergabe zugestimmt haben) von zukünftigen Gesundheitsrisiken, unter Umständen auch für Familienmitglieder. Es ist allerdings möglich an der Studie teilzunehmen, aber die zusätzlichen genetischen Untersuchungen abzulehnen.
  • Trotz eines umfassenden Datenschutzes und großer Datensicherheit besteht ein geringes Restrisiko, dass von den genetischen Daten auf die Person zurückgeschlossen werden kann, falls diese Daten in die falschen Hände geraten. 

Zum Weiterlesen

Welche Vorteile die Teilnahme an einer klinischen Studie ganz allgemein hat und ob es auch Nachteile geben kann, lesen Sie in dem Übersichtstext zu klinischen Studien.

Wo wird die Studie durchgeführt?

Krebspatientinnen und -patienten können an der DELPHI-Studie über viele der Comprehensive Cancer Centers bzw. Kliniken des NCT oder des Deutschen Konsortiums für Translationale Onkologie (DKTK) teilnehmen.

Aktuell rekrutieren die Standorte Dresden, Heidelberg, Tübingen, Essen, LMU München, TU-München, Frankfurt, Freiburg, Ulm, Regensburg und Berlin. Weitere Rekrutierungsstandorte sind in Vorbereitung. An welchen der Standorte aktuell eine Teilnahme möglich ist, erfahren Interessierte über das Studienzentrum in Dresden. 

Welche Kosten kommen auf die Teilnehmenden zu?

Die Studienteilnahme ist für Patientinnen und Patienten kostenlos. Sie erhalten allerdings auch keine Aufwandsentschädigung. Fahrtkosten werden im Rahmen der Studie nicht erstattet. 

Falls Sie Fragen zur Finanzierung der Studie haben, können Sie diese dem Studienteam stellen, beispielsweise beim Aufklärungsgespräch.

Die Kosten für eine eventuelle Strahlentherapie mit Protonen sind nicht durch die Studie gedeckt. Es ist möglich, dass Teilnehmende an der Studie eine Strahlentherapie mit Protonen erhalten. In diesem Fall stellt das Studienzentrum ihnen Informationen zur Kostenübernahme für Ihre Krankenkasse zur Verfügung. Stimmt die Krankenkasse der Kostenübernahme nicht zu, haben die Teilnehmenden zwei Möglichkeiten:

Beides ist innerhalb oder außerhalb der Studie möglich.

Wie viele Teilnehmende nimmt die Studie auf? Gibt es noch freie Plätze?

Insgesamt sollen 304 Patientinnen und Patienten an der DELPHI-Studie teilnehmen. 

Aktuell ist die Rekrutierung offen. Das bedeutet die Studie nimmt noch Teilnehmende auf – voraussichtlich noch bis 30.11.2027. Wie viele Plätze noch frei sind, erfahren Interessierte bei den teilnehmenden Studienzentren.

Grundsätzlich kann jeder Onkologe oder jede Onkologin Patienten für DELPHI anmelden. Interessierte Krebserkrankte sollten zunächst mit ihrem behandelnden Arzt sprechen. So lässt sich klären, ob die Studie prinzipiell für sie infrage kommt. Ist das der Fall, kann die Ärztin oder der Arzt Kontakt zum nächstgelegenen Studienzentrum aufnehmen. 

Die für die Anmeldung notwendigen Unterlagen und Informationen sind in der Studienambulanz des NCT Dresden unter str.studien-at-uniklinikum-dresden.de erhältlich. Der behandelnde Onkologe oder die behandelnde Onkologin füllt die Unterlagen aus und meldet die Patienten an.

Ist eine Teilnahme tatsächlich möglich? Dann folgt ein Beratungsgespräch an einem der Studienzentren.

Zum Weiterlesen

Wie es nach der Anmeldung weitergeht, lesen Sie in dem Abschnitt Wie wird die Studie durchgeführt?.

Weiterführende Informationen erhalten Interessierte von den Studienzentren. 

Verantwortliche Studienleiterin:

Prof. Mechthild Krause
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Fetscherstraße 74
01307 Dresden
 

Kontakt Studienambulanz Dresden

Tel.: +49 351 4582238
E-Mail: str.studien-at-uniklinikum-dresden.de

Wissenschaftliche Veröffentlichungen (Auswahl)

Mesia R, Taberna M. HPV-related oropharyngeal carcinoma de-escalation protocols. The Lancet Oncology. 2017 Jun. 18(6):704-705. doi:10.1016/S1470-2045(17)30250-4

Chen A, Felix C, Wang PI, et al. Reduced-dose radiotherapy for human papillomavirus-associated squamous-cell carcinoma of the oropharynx: a single-arm, phase 2 study. The Lancet Oncology. 2017 Apr, 18(6): 803-811. doi: 10.1016/S1470-2045(17)30246-2

Chin RI, Spencer CR, DeWees T, et al. Reevaluation of postoperative radiation dose in the management of human papillomavirus–positive oropharyngeal cancer. Head Neck. 2016 Nov, 38(11):1643-169. doi:10.1002/hed.24486


Diese Studienbeschreibung wurde anhand der Studienunterlagen von Autorinnen des Krebsinformationsdienstes unter der Leitung von Dr. S. Weg-Remers erstellt.